Das original Wr. Schnitzel mag ja vom Kalb sein, besser schmeckt es jedoch trotzdem vom Kaiserteil des Schweines ( am besten vom Bio-Schwein ). Kalbfleisch ist nämlich genauso wie Putenfleisch fast geschmacklos, aber viele wollen das ja ....
Dazu Petersilienerdäpfel und einen gemischten Salat: fertig und köstlich.
Übrigens: Nur in der Pfanne und nie in der Fritteuse, das unterscheidet auch gute von schlechten Wirten.
Neben den Semmel - und /oder Erdäpfelknödeln gehört zum Schweinsbraten auch warmer Speckkrautsalat
( keinesfalls Sauerkraut ) oder vielleicht noch besser Stöcklkraut.
ich gebe punschkrapferl total recht, wenn schon,denn schon.
lieber weniger aber das qualitativ hochwertig, unser körper is ja kein mülleimer....;)
herzlichst
malediva
Hallo hier ist die Karin " Schmecksie " deine Raffaello schauen lecker aus .Die werde ich demnächst machen und hoffe du hast nichts dagegen wenn ich es ins Facebook hinein gebe Dank ! Es täte mich richtig freuen wenn du mich zurück schreiben tätst.
LG . Karin aus Graz / Österreich
Habe das Rezept gestern ausprobiert.
Was habe ich falsch gemacht, der Germteil war zu weich, hab noch viel Mehl dazugeben müssen. Kann es stimmen, dass auf 400g Mehl 250 ml Milch kommen (+die Eier noch dazu?).
Ich hatte Mühe, die Dinger dann auch noch in der festen Tunke zu wälzen.
Habs dann doch irgendwie hingekriegt - es schmeckt allerdings ausgezeichnet!!
Unzählige Generationen von Konsumenten vom Bauer bis Edelmann aber auch von Köchen gaben u.a. auf Grund der Produktentwicklungen und Zubereitungsmöglichkeiten der letzten 200 Jahre die Richtung des Wiener Schnitzels vor. Es ist und bleibt eine regionale Speise die zwischenzeitlich weltumspannend in hunderten Variationen in tausenden Restaurants angeboten wird.
Traurig das sich ein *Küchenmeister* in einen derartigen unwissende und mangelhaft informierten Zustand befindet. Tut mir leid das ist mE Bemitleidenswert. Es gibt nur ein *Realküche* die von den jeweiligen Regionen bestimmt wird. Verständlich das die *Wiener Küche* (wer die Geschichte und Entwicklung kennt weiß von was ich schreibe) mit der Französischen Küche die Innovativsten Entwicklungen hervorbrachte.
Nicht Legenden *Wuchteln* und *Romangeschichten* sind entscheidend, sondern immer nur die urkundlichen Dokumentationen. Der umgangssprachliche Begriff und die Bezeichnung der richtigen *Rezeptur* hat nur in der Region selbst die Bedeutung und ihren Ursprung.
Es gibt 99% keine Originalrezepte. Alles sind im Laufe der Zeit sieh erster Absatz Variationen einer jahrhundertlangen Entwicklung. Daher schreibt man korrekter und richtigerweise, a la (Name), nach (Name), Rezept von (Name) usw. denn das ist das Faktuum.
Kochen und trinken sind subjektive Gefühlswerte. Jeder Esser bestimmt für sich selbst was ihm persönlich schmeckt und mit welcher Harmonie er die Speisen empfindet. Nicht weniger bei den Getränken.
Trotz allem ist es eine Disharmonie zu panierten Speisen u.a. gebuttertes Gemüse zu verabreichen. Schauerlich.
Durch Generationen Esser wurde diese Richtung vorgegeben, gab es das in Butterschmalz schwimmende (damit die Panier gleichmäßig unter gleicher Hitzeentwicklung sich entfalten kann) gebackene *souflierte* Wiener Schnitzel* (die Panier liegt nicht am Fleisch) früher gab es *Häupelsalat* später den Kartoffelsalat als Beilage. Oder auch den *gemischten Salat* und *Kartoffeln*.
Für die "gefüllten Paprikaschoten" nimmt man (nach Paul Bocuse) nicht nur nach Bocuse, haben schon unsere GRoßmütter gemacht, am besten die langen, dünnfleischigen grünen oder gelben Schoten (vorzugsweise aus Italien oder Jugoslawien), für den "Paprika-Auflauf auf Piemonteser Art" die dickfleischigen grünen oder gelben, eher viereckigen aus Italien und für das "Paprika-Püree" dickfleischige, rote Schoten aus Ungarn.
Generationen haben den Paprika nicht gekocht. Das Problem ist nur, das der Paprika gegenüber von früher immer stärker und dickwandiger wurde. Auch kein Problem. Das ist eben die Kunst (Übung) des *des Kochens*.
Die gefüllten Paprika nach Möglichkeit stehend in die Sauce geben und je Größe bei 180° C rund 30 bis 40 Minuten zugedeckt im Rohr (oder in einen Topf mit Deckel) leicht dünsten lassen.
finde die antworten von anna goldrichtig - du solltest halt nur biogemüse kaufen um so wenig spritzmittel wie möglich drauf zu haben, denn die sollten schon runter - am schonendsten für die vitamine ist kaltes wasser -kurz - nicht zuviel reiben und wenig oder gar nicht schälen so wie es anna gesagt hat
lg hermine
Nun ja .... bei Bio Gemüse reicht es, einfach nur zu waschen und bei gespritztem Gemüse, Obst, schrubbel ich halt a bisserl, sofern die Schale das zulässt, bei zb. Weintrauben, würd das ja nicht funktionieren,
Am besten, Du vertraust auf Dein Gefühl, dann wird das schon passen.
Lg, Anna.
Ja ... in und unter der Schale sind die meisten Vitamine .... also, nur anständig waschen und man muß Apfel, Birnen und auch Gemüse, ebenso wie junge Gurken oder auch Zucchini nicht schälen.
Ausser, die Schale ist schon alt und zäh ....
Lg, Anna.
hab mir mittlerweile sagen lassen, das man Gemüse mit kaltem Wasser waschen soll damit man die Vitamine nicht tötet !?
und das mit dem Schälen hat mein Opa schon gemacht, wenn der einen Apfel gegessen hat hat er ihn immer vorher geschält, aber angeblich sind ja gerade direkt unter der Schale die meisten Vitamine!?
Also als erster nimmt man kalbschnitzel das ist ja eh klar nach dem pattieren wendet man es in mehl und dann in geschlagenem ei das man mit etwas mineralwasser gestreckt hat denn durch die kohlensäure wird die panier etwas fluffiger!! man kann auch geschlagene sahne darunter heben und anschließend gibt man es in gemahlene semmelbrösel ohne das schnitzel zu festanzudrücken und dann nimmt man "SCHWEINESCHMALZ" und bäckt das schnitzel heraus! Auf das schnitzel kommt dann eine scheibe zitrone mit einer "SARDELLE" Als beilage kommt Petersielienkartoffel oder ein Kartoffelsalat dazu! mfg sunny1974
Bei mir hält sich ein Glas (nicht geöffnet) über den Winter im Keller. Wenn es mal offen ist, im Kühlschrank lagern. Aber auch dann bleibt es vier Wochen und dann ist es bei mir sowieso leer.
Durch das Salz braucht man das Gemüse nicht trocknen. Das Salz konserviert. Habe das Rezept von einer Internetfreundin aus Hessen bekommen. Die macht das schon jahrelang.
Das original Wr. Schnitzel mag ja vom Kalb sein, besser schmeckt es jedoch trotzdem vom Kaiserteil des Schweines ( am besten vom Bio-Schwein ). Kalbfleisch ist nämlich genauso wie Putenfleisch fast geschmacklos, aber viele wollen das ja ....
Dazu Petersilienerdäpfel und einen gemischten Salat: fertig und köstlich.
Übrigens: Nur in der Pfanne und nie in der Fritteuse, das unterscheidet auch gute von schlechten Wirten.
Ein Schweinsbraten braucht keine Soße sondern nur den Saft der beim braten entsteht , daher ist auch nichts einzudicken.
Neben den Semmel - und /oder Erdäpfelknödeln gehört zum Schweinsbraten auch warmer Speckkrautsalat
( keinesfalls Sauerkraut ) oder vielleicht noch besser Stöcklkraut.
Wir können QIMIQ nur empfehlen! Ist in der Tat nicht Jedermanns Geschmack. Aber probiert es doch mal in verschiedenen Kombinationan aus. Hier mal eines unserer Rezepte mit QIMIQ: http://blog.weissesroessl.at/kuchenchef-dipl-sommelier-vom-weissen-rossl...
Liebe Grüße vom Wolfgangsee
Ich hoffe du findest viele interessante Rezepte. Auch auf deine Gerichte bin ich schon gespannt.
Liebe Grüße,
Robert
ich gebe punschkrapferl total recht, wenn schon,denn schon.
lieber weniger aber das qualitativ hochwertig, unser körper is ja kein mülleimer....;)
herzlichst
malediva
Da wünsch ich gutes Gelingen und liebe Grüße, Anna.
Hallo hier ist die Karin " Schmecksie " deine Raffaello schauen lecker aus .Die werde ich demnächst machen und hoffe du hast nichts dagegen wenn ich es ins Facebook hinein gebe Dank ! Es täte mich richtig freuen wenn du mich zurück schreiben tätst.
LG . Karin aus Graz / Österreich
Habe das Rezept gestern ausprobiert.
Was habe ich falsch gemacht, der Germteil war zu weich, hab noch viel Mehl dazugeben müssen. Kann es stimmen, dass auf 400g Mehl 250 ml Milch kommen (+die Eier noch dazu?).
Ich hatte Mühe, die Dinger dann auch noch in der festen Tunke zu wälzen.
Habs dann doch irgendwie hingekriegt - es schmeckt allerdings ausgezeichnet!!
Hallo Bückeburg,
1 dag = 10 Gramm
LG,
Robert
Unzählige Generationen von Konsumenten vom Bauer bis Edelmann aber auch von Köchen gaben u.a. auf Grund der Produktentwicklungen und Zubereitungsmöglichkeiten der letzten 200 Jahre die Richtung des Wiener Schnitzels vor. Es ist und bleibt eine regionale Speise die zwischenzeitlich weltumspannend in hunderten Variationen in tausenden Restaurants angeboten wird.
Traurig das sich ein *Küchenmeister* in einen derartigen unwissende und mangelhaft informierten Zustand befindet. Tut mir leid das ist mE Bemitleidenswert. Es gibt nur ein *Realküche* die von den jeweiligen Regionen bestimmt wird. Verständlich das die *Wiener Küche* (wer die Geschichte und Entwicklung kennt weiß von was ich schreibe) mit der Französischen Küche die Innovativsten Entwicklungen hervorbrachte.
Nicht Legenden *Wuchteln* und *Romangeschichten* sind entscheidend, sondern immer nur die urkundlichen Dokumentationen. Der umgangssprachliche Begriff und die Bezeichnung der richtigen *Rezeptur* hat nur in der Region selbst die Bedeutung und ihren Ursprung.
Es gibt 99% keine Originalrezepte. Alles sind im Laufe der Zeit sieh erster Absatz Variationen einer jahrhundertlangen Entwicklung. Daher schreibt man korrekter und richtigerweise, a la (Name), nach (Name), Rezept von (Name) usw. denn das ist das Faktuum.
Kochen und trinken sind subjektive Gefühlswerte. Jeder Esser bestimmt für sich selbst was ihm persönlich schmeckt und mit welcher Harmonie er die Speisen empfindet. Nicht weniger bei den Getränken.
Trotz allem ist es eine Disharmonie zu panierten Speisen u.a. gebuttertes Gemüse zu verabreichen. Schauerlich.
Obwohl ich kein Freund von Wikipedia bin einige Links für eine begrenzte Wissenserweiterung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Costoletta_alla_milanese
http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Prato
http://de.wikipedia.org/wiki/Butterschmalz
Spezifisch zum *Wiener Schnitzel* ein hochinteressanter Link. Bestehend aus unzähligen urkundlichen Dokumentationen. LESENWERT.
http://www.traditionelle-lebensmittel.at/article/articleview/82818/1/26099/
Durch Generationen Esser wurde diese Richtung vorgegeben, gab es das in Butterschmalz schwimmende (damit die Panier gleichmäßig unter gleicher Hitzeentwicklung sich entfalten kann) gebackene *souflierte* Wiener Schnitzel* (die Panier liegt nicht am Fleisch) früher gab es *Häupelsalat* später den Kartoffelsalat als Beilage. Oder auch den *gemischten Salat* und *Kartoffeln*.
Für die "gefüllten Paprikaschoten" nimmt man (nach Paul Bocuse) nicht nur nach Bocuse, haben schon unsere GRoßmütter gemacht, am besten die langen, dünnfleischigen grünen oder gelben Schoten (vorzugsweise aus Italien oder Jugoslawien), für den "Paprika-Auflauf auf Piemonteser Art" die dickfleischigen grünen oder gelben, eher viereckigen aus Italien und für das "Paprika-Püree" dickfleischige, rote Schoten aus Ungarn.
Generationen haben den Paprika nicht gekocht. Das Problem ist nur, das der Paprika gegenüber von früher immer stärker und dickwandiger wurde. Auch kein Problem. Das ist eben die Kunst (Übung) des *des Kochens*.
Die gefüllten Paprika nach Möglichkeit stehend in die Sauce geben und je Größe bei 180° C rund 30 bis 40 Minuten zugedeckt im Rohr (oder in einen Topf mit Deckel) leicht dünsten lassen.
danke für deinen Beitrag Hermine
lg Simon
finde die antworten von anna goldrichtig - du solltest halt nur biogemüse kaufen um so wenig spritzmittel wie möglich drauf zu haben, denn die sollten schon runter - am schonendsten für die vitamine ist kaltes wasser -kurz - nicht zuviel reiben und wenig oder gar nicht schälen so wie es anna gesagt hat
lg hermine
danke Anna für deine Hilfe!
dann werd ich mal auf mein Gefühl schauen
lg Simon
Nun ja .... bei Bio Gemüse reicht es, einfach nur zu waschen und bei gespritztem Gemüse, Obst, schrubbel ich halt a bisserl, sofern die Schale das zulässt, bei zb. Weintrauben, würd das ja nicht funktionieren,
Am besten, Du vertraust auf Dein Gefühl, dann wird das schon passen.
Lg, Anna.
hallo Anna,
was meinst du mit "anständig waschen"? So richtig mit druck abreiben oder einfach Wasser drüberlaufen lassen?
lg Simon
Ja ... in und unter der Schale sind die meisten Vitamine .... also, nur anständig waschen und man muß Apfel, Birnen und auch Gemüse, ebenso wie junge Gurken oder auch Zucchini nicht schälen.
Ausser, die Schale ist schon alt und zäh ....
Lg, Anna.
jetzt schreib ich selbst eine Antwort ;)
hab mir mittlerweile sagen lassen, das man Gemüse mit kaltem Wasser waschen soll damit man die Vitamine nicht tötet !?
und das mit dem Schälen hat mein Opa schon gemacht, wenn der einen Apfel gegessen hat hat er ihn immer vorher geschält, aber angeblich sind ja gerade direkt unter der Schale die meisten Vitamine!?
weiß da vielleicht jemand was dazu?
lg Simon
Absolut schnelles und leckeres Rezept um Zucchini-Reste aufzuarbeiten.
Hab noch zwei Lorbeerblätter während dem Köcheln hinzugefügt.
Danke :)
Also als erster nimmt man kalbschnitzel das ist ja eh klar nach dem pattieren wendet man es in mehl und dann in geschlagenem ei das man mit etwas mineralwasser gestreckt hat denn durch die kohlensäure wird die panier etwas fluffiger!! man kann auch geschlagene sahne darunter heben und anschließend gibt man es in gemahlene semmelbrösel ohne das schnitzel zu festanzudrücken und dann nimmt man "SCHWEINESCHMALZ" und bäckt das schnitzel heraus! Auf das schnitzel kommt dann eine scheibe zitrone mit einer "SARDELLE" Als beilage kommt Petersielienkartoffel oder ein Kartoffelsalat dazu! mfg sunny1974
Bei mir hält sich ein Glas (nicht geöffnet) über den Winter im Keller. Wenn es mal offen ist, im Kühlschrank lagern. Aber auch dann bleibt es vier Wochen und dann ist es bei mir sowieso leer.
Durch das Salz braucht man das Gemüse nicht trocknen. Das Salz konserviert. Habe das Rezept von einer Internetfreundin aus Hessen bekommen. Die macht das schon jahrelang.
Liebe Grüße Irmgard
Wie lange hält sich so ein Glas ?
Und muß man das Gemüse nicht vorher trocknen lassen ?
Die Idee find ich echt klasse!
Liebe Grüße, Anna.
Also ich finde das Rezept einfach toll. Wahrscheinlich hast du was falsch gemacht lieber Gast, denn ich habs auch versucht, und es schmeckt sehr gut.